Hier stellen wir Ihnen jene Projekte vor, die sich gerade in der Planungsphase befinden oder bei denen schon mit den Baumaßnahmen begonnen wurde.
Eine Genossenschaft ist eine Gemeinschaft ohne die Absicht, Gewinn zu erzielen.
Arlinger wurde in der Blütezeit der Genossenschaften gegründet. Im Jahr 1914. Arbeiterfamilien taten sich zusammen, um gemeinsam erschwinglichen Wohnraum bauen zu können. Diese Art der Kooperation erlebt derzeit eine Renaissance in den unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen. Unser traditionelles Modell ist also hochaktuell!
Die Genossenschaft setzt sich aus drei sog. Organen zusammen:
Arlinger-Wohnungen und -Häuser gibt es in vielfältigen Ausprägungen. Und weil Arlinger weit über die Hälfte der Mieteinnahmen in Wertsteigerung seiner Objekte investiert, genießen die Mieter ein modernes, komfortables Wohn-Niveau.
Die Schwerpunkte unserer Investitionen: Balkone, Aufzüge, Bäder, Energieeinsparung.
Insbesondere auf die energetische Optimierung legt Arlinger großen Wert. Photovoltaik, Pellet-Heizungen und Geothermie – diese Technologien sind schon in vielen Arlinger-Objekten verwirklicht, die Kapazitäten werden ständig erweitert.
Mieterwechsel finden bei Arlinger vergleichsweise selten statt. Mit weniger als 10% Fluktuation pro Jahr liegen wir erfreulich weit unter dem Durchschnitt.
Die Zäsur eines Mieterwechsels nutzen wir gern, um den Standard der Wohnung zu steigern. Mit den genannten Investitionen wie moderneren Bädern, aber auch mit der Erneuerung von Elektrik, Türen und Türrahmen sowie Fußböden.
Die Baugenossenschaft Arlinger ist ein Unternehmen mit über 100jähriger Tradition.
Vieles, was unsere Werte, unseren Stil, unseren Charakter prägt, ist über Jahrzehnte gewachsen. Nicht umsonst spricht man heute gern von der „DNA“ eines Unternehmens und meint damit das Profil, welches in jeder „Zelle“ verankert ist.
Uns war es wichtig, das Wesentliche auszuformulieren und damit nach innen und außen zu kommunizieren, was uns Orientierung gibt.
Im Sommer 2018 erarbeiteten wir dieses Leitbild.
Mit über 3.000 Wohneinheiten ist Arlinger einer der größten Vermieter in der Region. Hohe Wohnqualität, umfassender Service und moderate Mieten – dies sind die wesentlichen Merkmale der Baugenossenschaft.
Wenn Arlinger baut, dann mit hohem Anspruch an Qualität und Architektur. Auf solide Standards in allen baulichen Belangen ist Verlass.
Kunden nutzen den Erfahrungsschatz der Baugenossenschaft Arlinger. Ganz gleich, ob es um die Verwaltung von Immobilien geht, private Baumaßnahmen technisch und kaufmännisch betreut werden sollen oder Architekturleistungen gebraucht werden – Arlinger-Fachleute beraten professionell und umfassend.
Carsten von Zepelin
Vorstandsvorsitzender, Geschäftsführer
Tel.: 07231 9462–13
Kristina Torres e Torres
Vorständin, Master of Science
Tel.: 07231 9462–11
Karoline Ehrmann
Immobilienfachwirtin (IHK), Vorstandsassistentin, Vertrieb
Tel.: 07231 9462–10
Fax: 07231 9462-47
k.ehrmann@arlinger.de
Caroline Bouquerot de Voligny
Vorstandsassistentin, Gästewohnungen
Tel.: 07231 9462-12
Fax: 07231 9462-47
c.bouquerot@arlinger.de
Marion Fitterer
Telefonzentrale, Kundenempfang, Mietbescheinigung
Tel.: 07231 9462-0
Fax: 07231 9462-49
ma.fitterer@arlinger.de
Constantin Mürle
Abteilungsleitung Vermietung, Beratung von Mietinteressenten
Tel.: 07231 9462-55
Fax: 07231 9462-49
c.muerle@arlinger.de
Barbara Pfeiffer
Beratung von Mietinteressenten, Mietwohnungsangebote, Wohnungskündigungen
Tel.: 07231 9462-17
Fax: 07231 9462-49
b.pfeiffer@arlinger.de
Radmila Kühn
Beratung von Mietinteressenten, Mietwohnungsangebote, Wohnungskündigungen
Tel.: 07231 9462-30
Fax: 07231 9462-49
r.kuehn@arlinger.de
Die aktuelle
Ausstellung:
Stefan Kunze
Bauen hat nicht unbedingt etwas mit Kunst zu tun, aber auf jeden Fall mit Ästhetik. Wenn Kunst (am Bau) dazu kommt, umso besser. Wir schätzen den Austausch mit regionalen Protagonisten der Bildenden Kunst und empfinden ihr Schaffen als Inspirationsquelle und Impuls.
Die alljährlichen Ausstellungen in der Arlinger-Geschäftsstelle sind Teil unseres Selbstverständnisses. Wir fühlen uns eng verbunden mit Pforzheim und dem Enzkreis. Kunst und Kultur genießen hier einen hohen Stellenwert und wir wollen gern unseren Teil zu deren Förderung beitragen. So sehen wir die Ausstellungen nicht einfach als willkommenen Schmuck unserer Räumlichkeiten. Wir kaufen regelmäßig Arbeiten der ausstellenden Künstler an und erfreuen uns an einem mittlerweile respektablen Konvolut an Werken mit regionalen Wurzeln.
Jeweils für ein Jahr stellen wir Arbeiten eines ausgewählten Kunstschaffenden in unseren Geschäftsräumen aus.
Vergangene
Ausstellungen
30 Bürgerinnen und Bürger gründeten 1914 die damalige Bau- und Spargenossenschaft Pforzheim. Heute zählen wir rund 6.100 Mitglieder.
In einer bewegten Zeit nach vorne zu schauen war der Ansporn für die 30 Bürger die sich am 3. April 1914 in der Gaststätte „Klostermühle“ zu ihrer ersten und konstitutionellen Generalversammlung trafen. Ergebnis war die Gründung der Baugenossenschaft Arlinger eG. Mit einem Geschäftsanteil von je 20 Reichsmark wurde der Grundstein für eine kleine Erfolgsgeschichte gelegt.
Kinder- und Blumenfest – 1933
Feldbergstrasse – 1940
Einfamilienhäuser v 1933/34
Arlinger Strasse – 1945
Hausnr. 40–54 BJ 1924
Gleich zu Beginn einigte man sich in den Statuten auf klare Ziele – nämlich sozial schwächere Kreise der Bevölkerung mit qualitativ gutem Wohnraum zu versorgen. So waren geplant: die Errichtung von Wohnungen und Gesellschaftsräumen, die Errichtung von gemeinnützigen Anstalten und Plätzen so wie der Betrieb einer Sparkasse.
Bald nach der Gründung wurde auf neuerworbenem Gelände ein Vereinsheim nebst Sportgelände errichtet. Aufgrund des Kriegsausbruchs konnte mit dem eigentlichen Vorhaben, dem Wohnungsbau noch nicht begonnen werden. Doch 1921 erfolgte dann endlich der Spatenstich für den Bau der ersten Wohnhäuser in der Arlingerstraße. Stetig nahm die Anzahl der Mitglieder und Einlagen zu, so dass schon Ende der 20iger Jahre über den Eigenheimbau hinaus größere Projekte wie der Bau von Mietwohnungen und Mehrfamilienhäusern in Angriff genommen werden konnte.
Verhältnismäßig unversehrt überstand der Hausbesitz der Baugenossenschaft Arlinger das verheerende Bombeninferno vom Februar 1945. Doch galt es die Not der Ausgebombten, Heimatvertriebenen, Umsiedler und Flüchtlinge so schnell wie möglich durch den Bau neuen Wohnraums zu lindern. Bauprojekte in Pforzheim und im Enzkreis so wie die grundlegende Sanierung von Altbauten prägten die folgenden Jahrzehnte. Damit konnte die Baugenossenschaft Arlinger bis in die heutige Gegenwart entscheidend zum Abbau der damaligen Wohnungsnot beitragen.
Mit Stolz blicken wir auf die über 100-jährige Geschichte unserer Baugenossenschaft. Aus den bescheidenen Anfängen in bewegter Zeit ist das größte Wohnungsunternehmen der Region Nordschwarzwald und eine der größten Wohnungsbaugenossenschaften Baden-Württembergs entstanden.